Im Süden von Perth liegt die lange Geographe Bay von Busselton. Hier genossen wir fish und chips und erkundeten den 2 km langen Steg (Busselton jetty). Wir mussten ihn gar nicht laufen, da eine kleine Bimmelbahn bis zum Ende fuhr – Benno war begeistert. Ganz am Ende gab es eine “Meeresforschungsstation (Underwater Observatory)“. Das ist ein runder Turm, der bis zum Meeresboden reicht und durch dessen Fenster man die Meeresbewohner live beobachten kann. Bei einigen Fischen hatten wir eher das Gefühl, dass sie extra kamen um Menschen zu beobachten 🙂

Busselton Jetty

Busselton Jetty

Busselton Jetty Zug

Busselton Jetty Zug

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Busselton Jetty Observatorium

Weiter westlich liegt die sehr schöne Yallingup Lagoon, wo wir es uns im Caravanpark gemütlich einrichteten und von Papageien begrüßt wurden. Den Sonnenuntergang genossen wir beim Picknick am Strand.

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon

Yallingup Lagoon Morgensport Yoga

Yallingup Lagoon Morgensport Yoga

Yallingup Lagoon Morgensport Yoga

Yallingup Lagoon Morgensport Yoga

Am nächsten Morgen ging es direkt in die Weinregion Margaret River. Wir wollten uns ein Weingut suchen und dort frühstücken. Leider hatten wir die Rechnung ohne die Weingüter gemacht, die alles erst um 10 Uhr für Gäste öffneten, und nicht bereits um acht. Nach etwas Suchen fanden wir eine Chocolaterie, die bereits um 9 öffnete. So warteten wir nur eine halbe Stunde und konnten ein leckeres zweites Frühstück genießen – zu Kaffee und heißer Schokolade gab es zwei leckere Stückchen Kuchen. Und hier lernte ich die englische Spezialität Scones kennen, eine Art Gebäck ohne Zucker (ähnlich wie Brötchen aber kleiner und trockener), zu denen Marmelade und Sahne gereicht wurde und die man wohl sehr Britisch zum Nachmittags-Tee (afternoon tea) isst – lecker!

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

Margaret River Chocolaterie

An an einigen Weingütern vorbei ging es den Margaret River entlang zum Meer. Hier verbrachten wir den Rest des Tages am Strand des Margaret River Mouth, schauten den Surfern zu und Mirko mietete sich ein kleines Kajak und paddelte den Margaret River hinauf. Dabei entdeckte und erkundete er eine alte Tropfsteinhöhle, von denen es wohl viele in dieser Region gab.

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Margaret River Mouth

Den Abend verbrachten wir auf einem einfachen Zeltplatz im Nationalpark nah dem Meer, dem Conto Campground. Am nächsten Vormittag spielten Benno und der Nachbarsjunge Monti zusammen, während sich die Eltern einen Tee schmecken ließen. Dabei lernten wir eine leckere Idee kennenlernten: Egg-ins (ein Loch in eine (Toast-)Brotscheibe stechen, in die Pfanne legen, ein Ei ins Loch schlagen, braten, wenden – fertig ist ein schnelles leckeres Miitagessen 🙂 (Für Australier ein Frühstück 🙂

Dann ging es weiter zum südwestlichsten Zipfel von Australien, zum Cape Leeuwin bei der Stadt Augusta. Hier steht ein beeindruckender, weißer Leuchtturm. An diesem Treffen zwei Ozeane aufeinander, der Indische Ozean und der südliche Ozean (Südpolarmeer). Anschließend gingen wir direkt in das für uns neue Südpolarmeer baden 🙂 Es ist gar nicht so kalt wie es sich anhört :-).

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Cape Leeuwin

Diesmal übernachteten wir auf einem schönen, selbst eingerichteten Campingplatz, den ein Anwohner “illegal” im Wäldchen hinter seinem Haus angelegt hatte 🙂 Wir mussten zunächst einige Kilometer durch unbefestigten Dschungel fahren. Lena rannte vorneweg und räumte die Äste aus dem Weg, bis wir merkten, dass es der falsche Weg war und wir umkehrten und dann auf das nächste Anwesen fuhren um zu fragen. Der Mann meinte es sei sein Campingplatz, er wolle ihn aber nicht ausschildern, da er ihn nicht angemeldet hatte 😉 Wir verbrachten trotzdem eine nette Nacht dort mit heißer, Solarbetriebener Dusche und Benno spielte mit den Jungs unserer Nachbarn am Lagerfeuer.

Campingplatz im Wald

Campingplatz im Wald

Campingplatz im Wald Camp Kitchen

Campingplatz im Wald Camp Kitchen

Campingplatz im Wald Camp Kitchen

Campingplatz im Wald Camp Kitchen

Campingplatz im Wald Dusche

Campingplatz im Wald Dusche

Campingplatz im Wald Toilette

Campingplatz im Wald Toilette

Campingplatz im Wald

Campingplatz im Wald

Weiter fuhren wir zu einem von 3 Kletterbäumen in der Gegend. Das ist ein riesiger Baum, in den lange Nägel eingeschlagen sind in der Art einer Wendeltreppe. Oben in 55 m Höhe ist dann eine Aussichtsplattform angebracht. Zunächst durfte Mirko rauf, dann Lena und währenddessen erklomm Benno schon die untersten Stufen 🙂 Eine schöne Erfahrung so hoch in die Wipfel zu steigen, die uns neben dem wunderbaren Ausblick auch noch 3 Tage Muskelkater bescherte. Später ging es noch einmal in die Baumwipfel, aber über eine lange eiserne Brücke, den Treetopwalk von Walpole.

Kletterbäume

Kletterbäume

Kletterbäume

Kletterbäume

Kletterbäume

Kletterbäume

Kletterbäume

Kletterbäume

Walpole Treetopwalk

Walpole Treetopwalk

Walpole Treetopwalk

Walpole Treetopwalk

Walpole Treetopwalk

Walpole Treetopwalk

Den Abend verbrachten wir auf dem Zeltplatz einer Farm und konnten einen herrlichen Sonnenuntergang über Haferfeldern und Wiesen genießen.

Farmstay

Farmstay

Wir fuhren weiter durch eine herrliche hügelige Landschaft im Südwesten von Western Australia, die von vielen Wäldern bedeckt war. Als wir in Albany ankamen, strichen wir aufgrund des schlechten Wetters unsere Badepläne und besichtigten stattdessen eine ehemalige Walfangstation, die zum Museum umgebaut worden. Mittels einer Führerin, verschiedener Videos und der originalen Werkzeuge sowie großer Skelette von Walen konnte man sich das (brutale) Geschäft bildlich vorstellen. Höhepunkt ist ein altes Walfangschiff was man sich von oben bis unten anschauen kann, inkl. der Harpune.

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Albany Walfangstation

Wir übernachteten wieder an einem schönen Strand. Aufgrund des schlechten Wetter gingen wir am nächsten Tag aber nicht baden sondern fuhren weiter Richtung Osten.

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Stellplatz am Strand

Esperance ist wahrlich ein Paradies! Weiße Traumstrände und türkisfarbenes Meer umsäumt von dunklen Felsen. Und eine Bucht ist schöner als die andere. Uns hat es die Twighlight Beach angetan. Diese Bucht hat einen feinen weichen Sandstrand und unweit davon im Wasser einen Felsen, der wie eine riesige Schildkröte aussieht. Insgesamt haben wir diese Bucht dreimal besucht.

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Früh morgens gingen Lena und Benno auf einen Spielplatz in Esperance, während Mirko unsere Wilma in die Werkstatt begleitete zum Ölwechsel. Dort hattes es Benno vor allem die kleine Parkeisenbahn angetan, während bei Lena fast ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkam, als die Glocken des nahen Turmes ‘I wish you a merry Christmas’ läuteten 😉

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Esperance

Nahe bei Esperance liegt der Cape La Grande National Park mit ebenfalls wunderschönen Stränden. Dorthin sind wir für die Weihnachtsfeiertage aufgebrochen. Nach einer Fahrt entlang von dunkel grünen Tafelbergen ergatterten wir noch einen der wenigen Stellplätze mit Blick aufs Meer am Lucky Bay Camping Platz. Sofort begaben wir uns an den blendend weißen Strand und fanden dort ein Känguru, welches an einem Fischkopf nagte. Nach einer kleiner Erfrischung im Meer gönnten wir uns einen Barista-Kaffee vom “Lucky Bean”-Café auf Rädern. Das ist ein Wagen der auf den Strand gefahren kommt um das gemeine Volk mit leckerem Kaffee, Gebäck und Eis zu versorgen. Wir gingen stets zu Fuß am Strand, aber manch einer unserer Nachbarn fuhr mit dem Wagen vor um sich mit Kaffee einzudecken.

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

Esperance Lucky Bay Känguru am Strand

Esperance Lucky Bay Känguru am Strand

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay - Kaffee am Strand im Nationalpark! Lecker!!!

Cape la Grande Lucky Bay – Kaffee am Strand im Nationalpark! Lecker!!!

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

Cape la Grande Lucky Bay

 

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